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Die Legende von Paul und Paula (Nein, nicht der Defa-Film) *
Albert Einstein hatte einst gesagt, das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Beim Universum war er sich allerdings nicht ganz sicher. Ob es nun die Dummheit oder die merkwürdigen Wege der Liebe waren, die in nachfolgender Legende die Geschicke lenkten, nun, diese Beurteilung sei dem geneigten Leser überlassen.
Es begab sich einst in einer großen Stadt, die an einem großen Fluss liegt, welcher mitten in den Gefilden eben jener Stadt bereits zum Teil der Nordsee wird und äh, wo war ich? Ach ja. In dieser großen Stadt also lebte eine große, blonde, blauäugige und stets solariumsgebräunte Schönheit, welche Mutter Natur in einem Anflug von Verschwendung mit erstaunlichen weiblichen Reizen ausgestattet hatte. Sie hörte auf den Namen Paula und dass die Hochschulreife es ihr ermöglichte, Harry Potter im Original zu lesen, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Warum sie mit ihren fundierten Kenntnissen der englischen Sprache nun ausgerechnet die Werke von Mrs. Rowling lesen musste, mag eines der vielen Rätsel sein, vor die Paula die Welt stellte. Ihre erstaunlichen weiblichen Reize jedenfalls verschafften ihr ein durchaus ertragreiches Einkommen in Form von Trinkgeldern, welche ihr die hormonell überschäumende Kundschaft in der Cocktailbar zukommen ließen. Ihr leicht watschelnder Gang tat daran keinen Abbruch. Auch hier mag zu hinterfragen sein, welcher Sinn angesichts der jahrelangen Tätigkeit als ungelernte Saftschubse hinter den Mühen der Hochschulreife steckt. Ein geplantes aber nie begonnenes Studium könnte die Antwort sein, doch im weiteren Verlauf dieser Legende soll der Leser noch feststellen, dass man es nicht nur in Übersee vom Tellerwäscher zum Millionär bringen kann.
Hinter dem Tresen der Cocktailbar, die auf den Namen Torero hörte, stand – nein, nicht etwa Tom Cruise – dort stand Paul. Abgesehen von seiner Nichtzugehörigkeit zur Scientology-Sekte trennte ihn allerdings nicht allzu viel von Tom Cruise. Angefangen bei der Größe, über das durchaus passable Aussehen bis hin zum Charme, mit dem er der Kundschaft immer noch eine weitere Cocktailbestellung abrang. Seines Zeichens kolumbianischer Abstammung war er zudem mit allen guten und schlechten Eigenschaften gesegnet bzw. geschlagen, die einem Latino so anhaften. Heißblütig, stets in Partylaune, legendäre Fähigkeiten auf der Matratze und wahnsinnig eifersüchtig. Er lebte von Party zu Party, die praktisch jeden Abend in irgendeinem der vielen Lambadaschuppen in der großen Stadt stattfanden, sein Blick auf die Zukunft war dementsprechend kurzsichtig, und er machte höllisch gute White Russians. Paula war ihm schnell erlegen.
Heiß soll sie gewesen sein, die Zeit der völligen und totalen Verliebtheit. Doch irgendwann kehrten auch bei Paul und Paula Routine und Alltag ein, unter denen jede Liebe einstweilen zu ersticken droht. Hinzu kamen die Verlockungen des Nachtlebens in den bereits erwähnten Lambadaschuppen, die auch auf Paula einen unheimlichen Reiz ausübten. Die unterschiedlichen Arbeitszeiten im Torero führten immer öfter zu getrennten nächtlichen Ausflügen und so kam was kommen musste. Man belog und betrog, stritt und trennte sich und man konnte trotzdem irgendwie, irgendwo doch nicht von einander lassen. Paula hatte für jeden Liebhaber ein eigenes Handy und Paul seine Beobachter in jedem Lambadaschuppen. An einem frühen Sonntag Morgen war es dann soweit. Paula kehrte von einer ihrer nächtlichen Exkursionen zurück in die gemeinsame Wohnung. So zumindest das Vorhaben, denn vor Ort musste sie feststellen, eben nicht in die gemeinsame Wohnung zurückkehren zu können. Die Wohnungstür war versperrt. Auf ihr Klingeln und Klopfen reagierte Paul zwar, allerdings nicht in der von Paula erwarteten Art und Weise. Paul begann den Inhalt von Paulas Kleiderschrank aus dem Fenster hinaus auf den Gehweg zu verteilen. Der Gehweg lag an einer der vielen Hauptverkehrsadern der großen Stadt, auf denen selbst zu dieser frühen Stunde reger Verkehr herrschte. Die ganze Aktion war selbstverständlich mit einem lautstarken Gedankenaustausch zwischen Paul und Paula verbunden. Paula sah sich letztendlich gezwungen, der Polizei dieses Schauspiel nicht länger vorzuenthalten. Diese kam auch sehr plötzlich und beendete die Aktion mit einer vorläufigen Arrestnahme Pauls. Fortan hatte er nicht nur Hausverbot, auch die Beziehung zwischen Paul und Paula war beendet. Endgültig und nie, nie wieder sollte er eine weitere Chance bekommen, so die Verlautbarung Paulas. Um das Betriebsklima im Torero nicht zu vergiften, legte man den Beiden nahe, dass sich zumindest einer einen neuen Job sucht. Am Ende traf es Paul.
Paula tröstete sich kurzfristig mit einem portugiesischen Latino und anschließend mit einem Sizilianer. Dass der portugiesische Latino nur eine kostengünstige und mit weiteren Annehmlichkeiten verbundene Unterkunft in der großen Stadt suchte, die an einem großen Fluss liegt, welcher mitten in den Gefilden eben jener Stadt bereits zum Teil der Nordsee wird, wurde selbst Paula schnell klar. Allerdings bedurfte es dazu noch eines Besuches in Porto, wo sie die weiteren Liebhaberinnen ihres portugiesischen Latinos kennen lernte. Der Sizilianer wurde ihr schnell langweilig, weil er sich immer schon nach dem ersten Höhepunkt des Bettlakenzerwühlens schnarchend zur Seite drehte und auch nichts von Lambada verstand. Um ihn zur Herausgabe der Wohnungsschlüssel zu bewegen, brauchte es wenig Überredungskunst. Auch Sizilianer stehen unter dem Generalverdacht großer Eifersucht. Was Paul in der Zwischenzeit trieb, blieb im Dschungel der großen Stadt verborgen.
Dann schlug Paulas große Stunde. Man bot ihr wirklich und wahrhaftig die Geschäftsleitung des Toreros an. Der ungelernten Saftschubse mit Hochschulreife. Nach anfänglichem Zögern wegen des Wegfalls bzw. der erheblichen Reduzierung der Trinkgelder, der die deftige Gehaltserhöhung zunächst überblendete, entschied sie sich zur Annahme des Angebotes. Ob dieser überraschende berufliche Aufstieg mit zu der erneuten Annäherung an Paul beitrug, bleibt Spekulation. Er war jedenfalls aus dem Dschungel der großen Stadt zurück und Paula ließ verlauten, dass sie ihn immer noch so lieb hat. Man glaubte ihr das – oder auch nicht. Eine ihrer ersten Amtshandlungen war die Kündigung der zickigen Kellnerin, die Paula noch nie ausstehen konnte. Dass diese im Verdacht des Griffes in die Kasse stand, kam dabei nicht ganz ungelegen und abgesehen von der Tatsache, dass alle Kellnerinnen im Torero so ihre Kassentricks hatten, war das auch eine ganz gute Entscheidung. Die Entscheidung, Paul umgehend wieder einzustellen, war für das Umfeld Paulas hingegen weit weniger nachzuvollziehen. Einzig die White Russian-Fraktion soll in einhellige Begeisterung ausgebrochen sein. Kurz nach dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erhielt Paul wieder den Wohnungsschlüssel, der zwischenzeitlich im Besitz des Sizilianers war, und die Legende könnte hiermit bereits bei ihrem fragwürdigen Happy End angekommen sein. Wenn da nicht die Ausländerbehörde gewesen wäre. Paul, wie bereits erwähnt kolumbianischer Abstammung, war lediglich im Besitz einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, die von Zeit zu Zeit verlängert werden musste. Seine Heißblütigkeit und rasende Eifersucht hatte ihn bereits mehrmals in Schwierigkeiten mit den deutschen Behörden gebracht. Zeitweilig war ihm gar der kolumbianische Pass samt Aufenthaltserlaubnis entzogen worden, sodass Paul faktisch in der Illegalität lebte. Die Anzeige Paulas aufgrund der Kleiderentsorgungsaktion brachte das Fass zum überlaufen. Der sich ergießende Schwall unguter Taten führte dazu, dass Pauls Aufenthaltserlaubnis nicht erneut verlängert werden sollte. Adiós muchacho, buenos dias Columbia! möchte man meinen, doch weit gefehlt. In der Ferne hört man bereits die Hochzeitsglocken läuten und wenn man noch genauer hinhört, dann scheint eine Stimme irgendwo in der Stratosphäre zu sagen: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher!“
* Alle Personen und Ort, die in der Legende von Paul und Paula vorkommen sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen oder Orten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Albert Einstein hatte einst gesagt, das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Beim Universum war er sich allerdings nicht ganz sicher. Ob es nun die Dummheit oder die merkwürdigen Wege der Liebe waren, die in nachfolgender Legende die Geschicke lenkten, nun, diese Beurteilung sei dem geneigten Leser überlassen.
Es begab sich einst in einer großen Stadt, die an einem großen Fluss liegt, welcher mitten in den Gefilden eben jener Stadt bereits zum Teil der Nordsee wird und äh, wo war ich? Ach ja. In dieser großen Stadt also lebte eine große, blonde, blauäugige und stets solariumsgebräunte Schönheit, welche Mutter Natur in einem Anflug von Verschwendung mit erstaunlichen weiblichen Reizen ausgestattet hatte. Sie hörte auf den Namen Paula und dass die Hochschulreife es ihr ermöglichte, Harry Potter im Original zu lesen, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Warum sie mit ihren fundierten Kenntnissen der englischen Sprache nun ausgerechnet die Werke von Mrs. Rowling lesen musste, mag eines der vielen Rätsel sein, vor die Paula die Welt stellte. Ihre erstaunlichen weiblichen Reize jedenfalls verschafften ihr ein durchaus ertragreiches Einkommen in Form von Trinkgeldern, welche ihr die hormonell überschäumende Kundschaft in der Cocktailbar zukommen ließen. Ihr leicht watschelnder Gang tat daran keinen Abbruch. Auch hier mag zu hinterfragen sein, welcher Sinn angesichts der jahrelangen Tätigkeit als ungelernte Saftschubse hinter den Mühen der Hochschulreife steckt. Ein geplantes aber nie begonnenes Studium könnte die Antwort sein, doch im weiteren Verlauf dieser Legende soll der Leser noch feststellen, dass man es nicht nur in Übersee vom Tellerwäscher zum Millionär bringen kann.
Hinter dem Tresen der Cocktailbar, die auf den Namen Torero hörte, stand – nein, nicht etwa Tom Cruise – dort stand Paul. Abgesehen von seiner Nichtzugehörigkeit zur Scientology-Sekte trennte ihn allerdings nicht allzu viel von Tom Cruise. Angefangen bei der Größe, über das durchaus passable Aussehen bis hin zum Charme, mit dem er der Kundschaft immer noch eine weitere Cocktailbestellung abrang. Seines Zeichens kolumbianischer Abstammung war er zudem mit allen guten und schlechten Eigenschaften gesegnet bzw. geschlagen, die einem Latino so anhaften. Heißblütig, stets in Partylaune, legendäre Fähigkeiten auf der Matratze und wahnsinnig eifersüchtig. Er lebte von Party zu Party, die praktisch jeden Abend in irgendeinem der vielen Lambadaschuppen in der großen Stadt stattfanden, sein Blick auf die Zukunft war dementsprechend kurzsichtig, und er machte höllisch gute White Russians. Paula war ihm schnell erlegen.
Heiß soll sie gewesen sein, die Zeit der völligen und totalen Verliebtheit. Doch irgendwann kehrten auch bei Paul und Paula Routine und Alltag ein, unter denen jede Liebe einstweilen zu ersticken droht. Hinzu kamen die Verlockungen des Nachtlebens in den bereits erwähnten Lambadaschuppen, die auch auf Paula einen unheimlichen Reiz ausübten. Die unterschiedlichen Arbeitszeiten im Torero führten immer öfter zu getrennten nächtlichen Ausflügen und so kam was kommen musste. Man belog und betrog, stritt und trennte sich und man konnte trotzdem irgendwie, irgendwo doch nicht von einander lassen. Paula hatte für jeden Liebhaber ein eigenes Handy und Paul seine Beobachter in jedem Lambadaschuppen. An einem frühen Sonntag Morgen war es dann soweit. Paula kehrte von einer ihrer nächtlichen Exkursionen zurück in die gemeinsame Wohnung. So zumindest das Vorhaben, denn vor Ort musste sie feststellen, eben nicht in die gemeinsame Wohnung zurückkehren zu können. Die Wohnungstür war versperrt. Auf ihr Klingeln und Klopfen reagierte Paul zwar, allerdings nicht in der von Paula erwarteten Art und Weise. Paul begann den Inhalt von Paulas Kleiderschrank aus dem Fenster hinaus auf den Gehweg zu verteilen. Der Gehweg lag an einer der vielen Hauptverkehrsadern der großen Stadt, auf denen selbst zu dieser frühen Stunde reger Verkehr herrschte. Die ganze Aktion war selbstverständlich mit einem lautstarken Gedankenaustausch zwischen Paul und Paula verbunden. Paula sah sich letztendlich gezwungen, der Polizei dieses Schauspiel nicht länger vorzuenthalten. Diese kam auch sehr plötzlich und beendete die Aktion mit einer vorläufigen Arrestnahme Pauls. Fortan hatte er nicht nur Hausverbot, auch die Beziehung zwischen Paul und Paula war beendet. Endgültig und nie, nie wieder sollte er eine weitere Chance bekommen, so die Verlautbarung Paulas. Um das Betriebsklima im Torero nicht zu vergiften, legte man den Beiden nahe, dass sich zumindest einer einen neuen Job sucht. Am Ende traf es Paul.
Paula tröstete sich kurzfristig mit einem portugiesischen Latino und anschließend mit einem Sizilianer. Dass der portugiesische Latino nur eine kostengünstige und mit weiteren Annehmlichkeiten verbundene Unterkunft in der großen Stadt suchte, die an einem großen Fluss liegt, welcher mitten in den Gefilden eben jener Stadt bereits zum Teil der Nordsee wird, wurde selbst Paula schnell klar. Allerdings bedurfte es dazu noch eines Besuches in Porto, wo sie die weiteren Liebhaberinnen ihres portugiesischen Latinos kennen lernte. Der Sizilianer wurde ihr schnell langweilig, weil er sich immer schon nach dem ersten Höhepunkt des Bettlakenzerwühlens schnarchend zur Seite drehte und auch nichts von Lambada verstand. Um ihn zur Herausgabe der Wohnungsschlüssel zu bewegen, brauchte es wenig Überredungskunst. Auch Sizilianer stehen unter dem Generalverdacht großer Eifersucht. Was Paul in der Zwischenzeit trieb, blieb im Dschungel der großen Stadt verborgen.
Dann schlug Paulas große Stunde. Man bot ihr wirklich und wahrhaftig die Geschäftsleitung des Toreros an. Der ungelernten Saftschubse mit Hochschulreife. Nach anfänglichem Zögern wegen des Wegfalls bzw. der erheblichen Reduzierung der Trinkgelder, der die deftige Gehaltserhöhung zunächst überblendete, entschied sie sich zur Annahme des Angebotes. Ob dieser überraschende berufliche Aufstieg mit zu der erneuten Annäherung an Paul beitrug, bleibt Spekulation. Er war jedenfalls aus dem Dschungel der großen Stadt zurück und Paula ließ verlauten, dass sie ihn immer noch so lieb hat. Man glaubte ihr das – oder auch nicht. Eine ihrer ersten Amtshandlungen war die Kündigung der zickigen Kellnerin, die Paula noch nie ausstehen konnte. Dass diese im Verdacht des Griffes in die Kasse stand, kam dabei nicht ganz ungelegen und abgesehen von der Tatsache, dass alle Kellnerinnen im Torero so ihre Kassentricks hatten, war das auch eine ganz gute Entscheidung. Die Entscheidung, Paul umgehend wieder einzustellen, war für das Umfeld Paulas hingegen weit weniger nachzuvollziehen. Einzig die White Russian-Fraktion soll in einhellige Begeisterung ausgebrochen sein. Kurz nach dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erhielt Paul wieder den Wohnungsschlüssel, der zwischenzeitlich im Besitz des Sizilianers war, und die Legende könnte hiermit bereits bei ihrem fragwürdigen Happy End angekommen sein. Wenn da nicht die Ausländerbehörde gewesen wäre. Paul, wie bereits erwähnt kolumbianischer Abstammung, war lediglich im Besitz einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, die von Zeit zu Zeit verlängert werden musste. Seine Heißblütigkeit und rasende Eifersucht hatte ihn bereits mehrmals in Schwierigkeiten mit den deutschen Behörden gebracht. Zeitweilig war ihm gar der kolumbianische Pass samt Aufenthaltserlaubnis entzogen worden, sodass Paul faktisch in der Illegalität lebte. Die Anzeige Paulas aufgrund der Kleiderentsorgungsaktion brachte das Fass zum überlaufen. Der sich ergießende Schwall unguter Taten führte dazu, dass Pauls Aufenthaltserlaubnis nicht erneut verlängert werden sollte. Adiós muchacho, buenos dias Columbia! möchte man meinen, doch weit gefehlt. In der Ferne hört man bereits die Hochzeitsglocken läuten und wenn man noch genauer hinhört, dann scheint eine Stimme irgendwo in der Stratosphäre zu sagen: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher!“
* Alle Personen und Ort, die in der Legende von Paul und Paula vorkommen sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen oder Orten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.