| Zitat: |
Original von MOK
@jbt
Zu Deinem ersten Teil: erklär mir mal bitte, warum das nicht funktionieren soll.
|
Naja meine bisherige Erfahrung hat das gezeigt (da gab es diverse Amtsübungen, wo es nie funktioniert hat, ähm...ne ich wollte ja sagen, dass alles gut gelaufen ist)
und wenn du genauer überlegst:
1. Die Schnittstelle zwischen Atemschutz und Führung + alles andere wäre dann bei den Einheitsführern (Staffel - oder Gruppenführer). Die bräuchten dann schon jeweils 2 x 2m.
2. Gehen wir von ca. 6 Trupps unter PA aus, die wiederum von verschiedenen Einheitsführen geführt werden, nicht zu vergessen die Atemschutzüberwachungen...
Ist das auf einem Kanal führbar?
3. Was ist mit dem Rest? Wo wie und mit wem funkt ggf. der Maschinist oder auch anrückende Kräfte?
Wo funkt die Führung. Funken alle wieder zusammen auf einem Kanal droht auch wieder eine Überlastung.
4. Wann und wie soll auf ein Atemschutzkanal umgeschaltet werden? Wenn noch Trupps unter PA sind? = geht nicht!!
Einzigste Möglichkeit: Der erste Kanal, den die PA - Träger eingestellt haben, bleibt bestehen und alle außerhalb schalten um.
Fazit: Wir würden uns ein riesiges Kummunikationsproblem schaffen!
Ist immer hilfreich, wenn man schon sowas standardisiert und so immer gleich trainieren kann. Wir können ja bei der FF auf 50, 53, 55, 56 Ober- und Unterband funken, oder?
Zur Not nimmt man noch die Kat-Kanäle hinzu.
Eine andere Lösung:
Sinnvolle Einsatzabschnitte einteilen (muss man ja eh machen) und jedem Abschnitt einen Kanal zuweisen + Führungskanal. Das entsprechende Gerät muss trotzdem vorgehalten werden. Deshalb sollte man im Vorfeld mal drüber nachdenken... deshalb hatte ich auch nach einem praxisnahen, einfachen Konzept gefragt.