Christoph
32 Meter Länge, zwei Motoren mit je 1800 PS Leistung – das sind die Daten des neuen Löschbootes, das die Lübecker Berufsfeuerwehr demnächst in Betrieb nimmt. Es löst die „Senator Emil Peters“ ab, die nicht mehr zeitgemäß ist.
Um den Haushalt zu schonen, hat sich die Stadtverwaltung für ein gebrauchtes Boot entschieden: Das Los Angeles Fire Department verkauft den Lübeckern das „L.A. Fireboat 2“ für 1,7 Millionen Euro. Innensenator Thorsten Geißler hat jetzt ein Finanzierungskonzept vorgelegt: Die Hälfte der Summe wird eine ungenannte Lübeckerin zahlen. Rest will Geißler dadurch erwirtschaften, dass das Löschboot Rundfahrten in den Lübecker Häfen anbietet. Natürlich werden diese Fahrten so angelegt, dass ein Einsatzort schnell erreichbar bleibt. Die Fahrgäste können dann alles hautnah miterleben.
„Durch die besondere Konstruktion der Aufbauten kann eine Gefährdung der Fahrgäste ausgeschlossen werden“, sagt Feuerwehrsprecher Michael Utech. Und Senator Geißler freut sich: „Wir schaffen ein neues attraktives Angebot für Einheimische und Touristen."
Quelle: LN-Online
Um den Haushalt zu schonen, hat sich die Stadtverwaltung für ein gebrauchtes Boot entschieden: Das Los Angeles Fire Department verkauft den Lübeckern das „L.A. Fireboat 2“ für 1,7 Millionen Euro. Innensenator Thorsten Geißler hat jetzt ein Finanzierungskonzept vorgelegt: Die Hälfte der Summe wird eine ungenannte Lübeckerin zahlen. Rest will Geißler dadurch erwirtschaften, dass das Löschboot Rundfahrten in den Lübecker Häfen anbietet. Natürlich werden diese Fahrten so angelegt, dass ein Einsatzort schnell erreichbar bleibt. Die Fahrgäste können dann alles hautnah miterleben.
„Durch die besondere Konstruktion der Aufbauten kann eine Gefährdung der Fahrgäste ausgeschlossen werden“, sagt Feuerwehrsprecher Michael Utech. Und Senator Geißler freut sich: „Wir schaffen ein neues attraktives Angebot für Einheimische und Touristen."
Quelle: LN-Online