Neuer Wehrführer FF Reinfeld

Spitzmacher
Hallo erstmal...

Was musste ich denn heute Morgen im Stormaner Tageblatt lesen...??
Da hat die FF Reinfeld doch einen neuen Wehrführer und der Ggute sagt hier nichts im Forum...

Also Torben Struck, mal meinen Herzlichsten und so, und wenig Bürokratie bei deinem neuen Posten ;-)

Respekt Laola

Mfg

Florian
Borni
Moin Torben,

herzlichen Glückwunsch natürlich auch von Deiner zweiten "Front". Ich wünsche Dir für alle künftigen Entscheidungen, egal in welchem Bereich, eine glückliche
Hand !!!

Gruss
Martin
Blaulicht-Reporter
Nochmal Glückwunsch von mir. In dem Bericht im Stormarner Tageblatt ist aber ein Fehler. Da steht du bist seit vorgestern Weführer. Das stimmt doch garnicht oder?

Gruß Arne
Torben
Danke für die Glückwünsche !
Im Bericht, der heute am Samstag erschienen ist, steht das ich seit gestern (01.08.200cool Wehrführer bin. Das ist auch korrekt so.
rotkreuzler
Hallo Torben, ich wünsche alles gute...

Glückwunsch...
Firefighter 93
Moin!

Auch aus dem Süden alles Gute, viel Spaß, Glück und Erfolg in Deinem Posten! Augenzwinkern

Gruß, Patrick fröhlich


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Der Vollständigkeit halber:
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Zitat:

Torben Struck: Eher Klassensprecher als Vorturner

2. August 2008 | Von Alexander Steenbeck
Die Freiwillige Feuerwehr in Reinfeld hat einen neuen Chef: Torben Struck ist seit gestern neuer Wehrführer der Gemeinde - und das mit 24 Jahren.

Macht sich einsatzbereit für den neuen Job: Torben Struck ist seit gestern neuer Reinfelder Wehrführer.

"Das habe ich auch nicht gedacht, dass ich diesen Laden hier mal führen werde", sagt Torben Struck, als er an seine Anfänge bei der Freiwilligen Feuerwehr in Reinfeld zurückdenkt. 1993 hat er die Jugendfeuerwehr der Karpfenstadt mit ins Leben gerufen, wechselte dann zur aktiven Wehr und hat jetzt bereits fast sechs Jahre Vorstandsarbeit hinter sich. Und seit gestern ist der stellvertretende Sparkassen-Filialleiter Herr über 120 Feuerwehrleute - darunter allein über ein Dutzend Frauen. Sein Vorgänger, Lorenz Hartwig, musste den Posten berufsbedingt abgeben.

Aber wie kommt man mit 24 Jahren dazu, Feuerwehr-Chef zu werden? Sorgen, dass ältere Angehörige der Reinfelder Wehr ihm nicht folgen würden, hat Struck nicht. "Ich habe das Amt nur angenommen, weil mir von allen Seiten zugesichert wurde, dass mich alle unterstützen", sagt der Fachwirt für Anlage- und Finanzberatung; er rechnet mit der vollen Rückendeckung seiner Kameraden. Gemeckert, so Struck, habe jedenfalls keiner nach seiner Wahl. Mit 27 zu 22 Stimmen hatte er sich kürzlich gegen Tobias Kolze durchsetzen können, der ebenfalls nicht viel älter ist als Struck.

Mit seinen gerade einmal 24 Jahren ist der Reinfelder kein unbeschriebenes Blatt in der Karpfenstadt, schließlich mischt er auch in der Lokalpolitik mit. Als langjähriges bürgerliches Mitglied des Bauausschusses, der sich eben auch mit den Belangen der Feuerwehr beschäftigt, wechselt er nun in den Stadtwerke-Ausschuss. Der CDU-Mann - seit 2002 in der Fraktion - will Vorwürfen, er sei als Feuerwehr-Chef und Ausschuss-Mitglied befangen, damit bereits im Vorwege aus dem Weg gehen.

Aber dennoch: "Man muss Verhandlungsgeschick mitbringen", sagt der Oberlöschmeister, besonders, wenn die Feuerwehr beispielsweise ein neues Fahrzeug benötigt oder Rechnungen von Einsätzen oder Lehrgängen im Nachhinein gerechtfertigt werden müssten. "Ich sehe mich aber nicht als Vorturner, sondern eher als Klassensprecher", sagt Struck lachend.

In den kommenden sechs Jahren will er den bisherigen Kurs fortsetzen, aber besonders die Zusammenarbeit mit den anderen Rettungsdiensten DLRG und DRK wieder intensivieren. "Das ist ein bisschen eingeschlafen", sagt er schmunzelnd und das, obwohl alle im Rettungszentrum in der Ahrensböker Straße quasi unter einem Dach wohnen.

Als nächstes plant die Wehr ein großes Familienfest am 7. September. Ab 11 Uhr gibt es viele Aktionen besonders für Kinder und Jugendliche auf dem Gelände des Bildungszentrums. Obwohl: Über Nachwuchs macht er sich eigentlich keine Gedanken: "Wir haben hier Zulauf ohne Ende, wir müssten glatt noch Spinde anbauen", so Struck.

Quelle: www.shz.de
Spezi38
Und auch von mir alles Gute.
MOK
na denn!!! Glückwunsch!
FFOD112
glückwunsch mein freund!
Cola Trinker
Zitat:


Reinfelds neuer Wehrführer Torben Struck (rechts) übernahm die Schlüsselgewalt für das Rettungszentrum von seinem Vorgänger Lorenz Hartwig. Dieser hatte sein Amt nach knapp vier Jahren aus beruflichen Gründen aufgegeben. Foto: BERND NURSEY

Reinfeld - Er ist noch sehr jung an Jahren, doch in Sachen Feuerwehr bereits ein „alter Hase“: Torben Struck (24) ist offiziell Wehrführer in Reinfeld, wohl der jüngste in Schleswig- Holstein. Er tritt die Nachfolge von Lorenz Hartwig (46) an.

„Ich habe diese verantwortungsvolle Aufgabe nur übernommen, weil mir die gesamte Wehr eine konstruktive Zusammenarbeit zugesagt hat“, nennt Torben Struck als wichtigstes Kriterium für seine Entscheidung. Zur offiziellen Amtsübergabe beförderte der stellvertretende Kreiswehrführer Christian Rieken aus Grabau den neuen Wehrführer vom Oberlöschmeister zum Hauptbrandmeister. Reinfelds Bürgermeister Gerhard Horn als Dienstherr hatte Torben Struck bereits vor der Schlüsselübergabe offiziell vereidigt.

Mit 27 gegen 22 Stimmen hatte sich der Reinfelder gegen den etwa gleichaltrigen Mitbewerber Tobias Koltze durchsetzen können. Vorgänger Lorenz Hartwig war knapp vier Jahr im Amt, wurde als Verkaufsleiter für gebrauchte Nutzfahrzeuge Europa bei MAN nach München berufen und sah sich daher gezwungen, die Wehrführung abzugeben. Er bleibt aber aktives Mitglied der Reinfelder Wehr.

Torben Struck war 1993 Gründungsmitglied der Jugendwehr und wechselte sechs Jahre später in die aktive Wehr. Aus dem Vorstand ging es nun direkt an die Spitze der Reinfelder Wehr. Ab 1. September ist der gelernte Finanzwirt, der bislang als stellvertretender Leiter der Sparkassen-Filiale in Timmendorf tätig war, als selbstständiger Finanzberater in seine Heimatstadt zurück. „Meine neue Tätigkeit kann ich besser mit dem Ehrenamt des Wehrführers vereinbaren“, so Torben Struck, mit 1,99 Metern Körpergröße überragend in der über 60 Mitglieder zählenden aktiven Wehr. Hinzu kommen der Musikzug und die Ehrenabteilung mit noch einmal rund 95 Mitgliedern.

In den anstehenden sechs Jahren seiner Amtszeit will Torben Struck an die hervorragende Arbeit seines Vorgängers anknüpfen und den hohen Ausbildungsstand seiner Wehr halten. Weiter intensivieren möchte er die Zusammenarbeit mit den umliegenden Wehren sowie mit dem DRK und der DLRG, beide sind Nachbarn im Rettungszentrum. Nachwuchssorgen hat die Reinfelder Wehr nicht. Der Andrang zur Jugendwehr ist beachtlich.

Der ledige Reinfelder engagiert sich nicht nur in der Wehr, sondern ist bereits seit sechs Jahren bürgerliches Mitglied der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. In den nächsten fünf Jahren arbeitet Torben Struck im Stadtwerkeausschuss mit, sein Mandat für den Bauausschuss hat er aufgegeben. „Dieser befasst sich auch mit Feuerwehrangelegenheiten, das könnte zu Interessenkonflikten führen“, so der Wehrführer, dem angesichts seines neuen Amtes keine Zeit mehr für andere Hobby bleibt.

Von Bernd Nursey


http://www.ln-online.de/regional/stormarn/2446798