Borni
cd) Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst am späten Montagabend bei einem Zimmerbrand in einem Altenheim im schleswig-holsteinischem Bad Oldesloe.
Nach ersten Angaben brach in einem Zimmer des Altenheims „Forsthaus“ in der Innenstadt von Bad Oldesloe ein Feuer aus. Beißender und giftiger Brandrauch breitete sich rasend schnell im ganzen Gebäude aus. Die alarmierte Feuerwehr ging sofort unter Atemschutz in das Gebäude vor. Sofort wurden mit der aufwendigen Menschenrettung begonnen. Insgesamt 37 Bewohner wurden, teilweise in Rollstühlen, von Feuerwehrkräften über das verqualmte Treppenhaus gerettet. Zwei Bewohner erlitten schwere Brandverletzungen und mussten in eine Spezialklinik gebracht werden. Sieben Weitere wurden durch Rauchgase leicht verletzt. Für die restlichen, unverletzten Bewohner wurde auf einem nahegelegenen Parkplatz eine Verletztensammel- und Betreungsstelle eingerichtet.
Cola Trinker
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Bad Oldesloe – Am Montagabend gegen 20 Uhr kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand im Alten- und Pflegeheim Forsthaus 2 im Pölitzer Weg in Bad Oldesloe. Die vorläufige Bilanz: drei schwer Verletzte, diverse Leichtverletzte sowie anderthalb ausgebrannte Zimmer. Der betroffene Gebäudeflügel wurden vorsorglich evakuiert. Die meisten Bewohner konnten nach Ende der Löscharbeiten zurückkehren ins Altenheim.
Gegen 20 Uhr wurde das Schreckens-Szenario aller Feuerwehrleute Wirklichkeit: Brand im Altenheim. Als die Nachricht von dem Feuer in der Leitstelle eintraf, wurden sofort die Sonder-Einsatzgruppen der Landkreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg sowie etliche Feuerwehren aus der näheren Umgebung alarmiert. Das Krankenhaus Bad Oldesloe wurde vorsorglich in Alarmbereitschaft versetzt und der Betrieb komplett hochgefahren. Darüber hinaus wurde der Großraum-Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg angefordert.
Das DRK errichtete auf dem Parkplatz vom Dänischen Bettenlager eine beheizbare Zeltstadt, in der die evakuierten Bewohner vorläufig untergebracht wurden. Gegen 22 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrleute größtenteils beendet. Die Probleme waren damit jedoch noch nicht behoben, da die Rettungskräfte Schwierigkeiten hatten, gemeinsam mit dem Altenheimbetreiber zu unterscheiden, wer leicht verletzt oder nur betroffen war. Zudem gab es Schwierigkeiten, die Liste der Bewohner mit den Evakuierten und Verletzten in Einklang zu bringen. jeb/iff |
Quelle LN-Online
krampi
Na Super da hatte ja mal wieder einer gar keine Ahnung.
Also es waren die SEG I und II (Schnell-Einsatz-Gruppe) des Kreises Stormarn, die EL Soziale Versorgung und die 3. Betreungsgruppe, außerdem noch der G-RTW der BF Hamburg, zahlreiche Fahrzeuge des RVS und die EL Rettungsdienst. Nicht zu vergessen dieverse Fahrzeuge der umliegenden Feuerwehren.
Gerne bitte ich um Vervollständigung sofern ich jemanden vergessen haben sollte.
Achso aus dem Kreis Lauenburg hab ich niemanden gesehen...?!
Der Achtundvierziger
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| ...und die EL Rettungsdienst. |
Zählt die TEL da mit zu oder meinst du die leitende Notärztin?
lg
storm
Die EL Rettungsdienst besteht aus dem Leitendem NotArzt (LNA), und dem Organisatorischem Leiter Rettungsdienst (OrgL). Diese brauchen um ihre Arbeit machen zu können Führungsassistenten (Fernmelder, Melder, Registrator, usw.) Diese werden im Kreis Stormarn durch einen Teil der Mitglieder der TEL KatS (Technische Einsatzleitung Katastrophenschutz) gestellt.
Der Achtundvierziger
Das hilft einem ja schon mal weiter, danke
Cola Trinker
Trauriger Anlass, aber hier sieht man unser neues LF-3 (links) bei seinem ersten richtigen Einsatz (eigentlich der zweite).

KevinFF81
Ach der Praktikant aus München war auch mit den Hamburgern dabei.^^Was is denn das da noch für ein Hamburger Fahrzeug??Also der T4 da auf dem vorletzten Bild von Arne.
Gruß Kevin
Nokiafan
| Zitat: |
Original von KevinFF81
Ach der Praktikant aus München war auch mit den Hamburgern dabei.^^Was is denn das da noch für ein Hamburger Fahrzeug??Also der T4 da auf dem vorletzten Bild von Arne.
Gruß Kevin |
das ist der B-Dienst der BF Hamburg(in dem fall glaub ich BF Barmbek)
oeltech
das ist der B-Dienst der BF Hamburg(in dem fall glaub ich BF Barmbek)
Jupp das ist der B-Dienst 20/1
Der Achtundvierziger
Hab auch noch ein paar Bilder, zwar nich so gut getroffen wie Arnes aber immerhin...
LG und nen schönen Arbeitstag
Christoph
| Zitat: |
Ratzeburg (ots) - Am 22.09.08, gegen 20.00 Uhr wurde ein Feuer im Alten- und Pflegeheim "Forsthaus 2" im Pölitzer Weg gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der betroffene Gebäudebereich stark verqualmt. Das Feuer, das in einem Aufenthaltsraum ausgebrochen war, bekam die Feuerwehr schnell in den Griff. Es mussten etwa 40 Menschen aus dem Gebäude evakuiert werden. Sieben Menschen insgesamt mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Eine 67jährige Frau und ein 65jähriger Mann erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Der 65jährige hatte schwere Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung davon getragen. Der Mann starb an diesem Donnerstag im Krankenhaus. Der 67jährigen Frau ist nun außer Lebensgefahr. Die anderen Verletzten konnten bereits am Tag nach dem Brand aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in Bad Oldesloe zur genauen Brandursache dauern zurzeit noch an. Ein Elektrosachverständiger war bereits am Brandort. Sein Gutachten steht noch aus. |
Quelle:
Presseportal.de
grisu
| Zitat: |
Original von Ahrensburger Zeitung
Feuer im Altenheim: Zigarette war Ursache
Bad Oldesloe - Die Polizei hat ihre Ermittlungen zu dem Brand abgeschlossen, der am 22. September im Oldesloer Alten- und Pflegeheim "Forsthaus" in einem Aufenthaltsraum ausgebrochen war (wir berichteten). Ergebnis: Eine brennende Zigarette war die Ursache. Zwei Bewohner - ein Mann (65) und eine Frau (67) - hatten lebensgefährliche Verbrennungen erlitten, sieben weitere waren mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Der Mann erlag zwei Wochen später seinen schweren Verletzungen. "Experten vom Landeskriminalamt haben festgestellt, dass der Brandherd im Bereich des Sofas lag", sagt Polizeisprecherin Jana Kralisch. Da ein technischer Defekt ausgeschlossen werden könne, müsse der 65-Jährige das Feuer fahrlässig verursacht haben. Er war als starker Raucher bekannt. Möglicherweise hat er die Zigarette im Sofa versteckt - aus Angst davor, entdeckt zu werden, weil in dem Raum striktes Rauchverbot galt.
cob
erschienen am 4. Dezember 2008 |
Quelle: Ahrensburger Zeitung