Matze
Die Bahn kommt sage ich nur.
Mit einem Mausklick startete Techniker Werner Haut am Mittwoch das elektrische Zeitalter für die Bahn zwischen Hamburg und Travemünde. Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnte das Umrichterwerk in Lübeck-Genin in Betrieb gehen.
Mit 110.000 Volt und 50 Hertz zapft die Bahn das Umspannwerk von Eon in Lübeck-Niendorf an. In Genin wird der Strom auf 15.000 Volt und 16,7 Hertz gewandelt und in die benachbarte Oberleitung eingespeist. Die rund 13 Millionen Euro teure Anlage liefert zwei Mal 15 Megawatt. "Das reicht für fünf anfahrende Lokomotiven", erklärt Projektleiter Günter Röpke. Haben die Züge ihre Geschwindigkeit erreicht, werde wesentlich weniger Strom benötigt. "Beim Bremsen erzeugen die modernen Lokomotiven sogar Strom und speisen ihn ins Netz." Die neue Anlage wird von Hannover aus ferngesteuert. Ein Gebäude wäre aus technischer Sicht nicht notwendig. "Es ist nur eine Lärmschutzhülle", erklärt der Techniker.
Die ersten E-Loks gehen jetzt probeweise auf die Strecke. Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember verkehren dann nur noch elektrische Züge auf der Strecke. Für die Elektrifizierung werden 3.200 Oberleitungsmaste aufgestellt. Allein hierfür wurden 2.300 Tonnen Stahl in Form von Rammpfählen verbaut. Insgesamt 191 Kilometer Fahrdraht wurde montiert. Vier Straßenbrücken mussten neu gebaut werden, um eine ausreichende Höhe zu schaffen.
Die Bahn warnt noch einmal ausdrücklich vor dem Betreten der Gleisanlagen. Ab einer Nähe von 1,5 Metern zu der Oberleitung besteht Lebensgefahr.
Quelle:www.hl-live.de
Mit einem Mausklick startete Techniker Werner Haut am Mittwoch das elektrische Zeitalter für die Bahn zwischen Hamburg und Travemünde. Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnte das Umrichterwerk in Lübeck-Genin in Betrieb gehen.
Mit 110.000 Volt und 50 Hertz zapft die Bahn das Umspannwerk von Eon in Lübeck-Niendorf an. In Genin wird der Strom auf 15.000 Volt und 16,7 Hertz gewandelt und in die benachbarte Oberleitung eingespeist. Die rund 13 Millionen Euro teure Anlage liefert zwei Mal 15 Megawatt. "Das reicht für fünf anfahrende Lokomotiven", erklärt Projektleiter Günter Röpke. Haben die Züge ihre Geschwindigkeit erreicht, werde wesentlich weniger Strom benötigt. "Beim Bremsen erzeugen die modernen Lokomotiven sogar Strom und speisen ihn ins Netz." Die neue Anlage wird von Hannover aus ferngesteuert. Ein Gebäude wäre aus technischer Sicht nicht notwendig. "Es ist nur eine Lärmschutzhülle", erklärt der Techniker.
Die ersten E-Loks gehen jetzt probeweise auf die Strecke. Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember verkehren dann nur noch elektrische Züge auf der Strecke. Für die Elektrifizierung werden 3.200 Oberleitungsmaste aufgestellt. Allein hierfür wurden 2.300 Tonnen Stahl in Form von Rammpfählen verbaut. Insgesamt 191 Kilometer Fahrdraht wurde montiert. Vier Straßenbrücken mussten neu gebaut werden, um eine ausreichende Höhe zu schaffen.
Die Bahn warnt noch einmal ausdrücklich vor dem Betreten der Gleisanlagen. Ab einer Nähe von 1,5 Metern zu der Oberleitung besteht Lebensgefahr.
Quelle:www.hl-live.de
Spass bei Seite, Sicherheitsabstände zu Hochspannungsleitungen sind für die Feuerwehr nichts neues. Mehr muss man nicht wissen es sei denn man ist ein Bahnerdungsberechtigter.