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Büsum (ddp-nrd).
Starker Regen hat Teile des Nordsee-Heilbads Büsum (Kreis Dithmarschen) unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr sei im Dauereinsatz, sagte der stellvertretende Wehrführer der Feuerwehr Büsum, Gerald Warner, am Samstag. Allein am Samstagvormittag hatte die Feuerwehr 33 Einsätze, um Wasser aus vollgelaufenen Kellern zu pumpen. In einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt stand das Wasser über 40 Zentimeter hoch im Keller. Am Donnerstag und Freitag hatte es fast ununterbrochen geregnet. Auch am Samstag gab es Schauer.
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Auch das Technische Hilfswerk (THW) aus Heide, Elmshorn, Niebüll und Segeberg unterstützte die Einsatzkräfte mit schwerem Gerät. Das Wasser aus den übervollen Gräben werde nun direkt über den Deich in die Nordsee gepumpt, hieß es. Insgesamt seien bis zu 100 Kräfte im Einsatz. Weitere Helfer des THW und der umliegenden Feuerwehren wurden angefordert. Die Arbeiten sollten auch in der Nacht fortgesetzt werden.
Tiefer gelegene Straßenzüge und Grundstücke, darunter auch Campingplätze, stünden im ganzen Ortsgebiet unter Wasser. In einer Straße habe sich ein kleiner See mit einer Tiefe von 20 Zentimetern gebildet. Mehrere Straßen mussten vorübergehend gesperrt werden. «Wir haben eine kleine Notsituation», sagte Warner. Solche Wassermassen habe es seit Jahrzehnten nicht mehr in Büsum gegeben. Die Lage sei aber unter Kontrolle.
Zur Zuspitzung der Lage habe die Windrichtung beigetragen. Da der Wind von See kam und der Hochwasserstand extrem war, konnte die Schleuse im Büsumer Hafen nicht so häufig wie sonst geöffnet werden. Dadurch konnten auch die vollgelaufenen Gräben nicht mehr im Hafen entleert werden.
Am Samstagmorgen sei die Schleuse für mehrere Stunden geöffnet worden, was zur Entspannung der Lage beigetragen habe, sagte Warner. Für die Nacht werde ein Sturm erwartet, der möglicherweise mit Regen einhergehe. Dennoch zeigte sich Warner optimistisch, dass sich die Lage über das Wochenende weiter entspannen würde.
(ddp) ddp - Samstag, 4. Oktober, 16:42 Uhr
Quelle: yahoo
Lage in Büsum entspannt sich
Büsum (ddp-nrd). Nach den Überschwemmungen infolge starker Regenfälle hat sich die Lage im Nordsee-Heilbad Büsum (Kreis Dithmarschen) am Sonntag entspannt. «Es ist nicht mehr so dramatisch», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es müssten nur noch vereinzelt Keller leergepumpt werden. Auch die Nacht sei verhältnismäßig ruhig gewesen. Die großen Pumpen des Technischen Hilfswerks seien aber ununterbrochen im Einsatz gewesen. Sie pumpten insgesamt 65 000 Liter pro Minute aus den übervollen Entwässerungsgräben über den Deich in die Nordsee. Am Sonntagnachmittag sollten voraussichtlich die ersten Einsatzkräfte wieder abgezogen werden.
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Nachdem es am Donnerstag und Freitag fast ununterbrochen in Büsum geregnet hatte, stand der Ort teilweise unter Wasser. Allein am Samstagvormittag war die Feuerwehr 33 Mal im Einsatz, um Wasser aus vollgelaufenen Kellern zu pumpen. In einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt stand das Wasser über 40 Zentimeter hoch im Keller. Das THW unterstützte die Feuerwehr mit schwerem Gerät. Am Samstag waren bis zu 150 Kräfte im Einsatz, sagte der Sprecher.
Zur Zuspitzung der Lage am Samstag hatte die Windrichtung beigetragen. Da der Wind von See kam und der Hochwasserstand extrem war, konnte die Schleuse im Büsumer Hafen nicht so häufig wie sonst geöffnet werden. Dadurch konnten auch die vollgelaufenen Gräben nicht mehr im Hafen entleert werden. Tiefer gelegene Straßenzüge und Grundstücke, darunter auch Campingplätze, standen im ganzen Ortsgebiet unter Wasser. Mehrere Straßen mussten vorübergehend gesperrt werden.
(ddp) Sonntag 05.10.2008
Quelle: yahoo
Starker Regen hat Teile des Nordsee-Heilbads Büsum (Kreis Dithmarschen) unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr sei im Dauereinsatz, sagte der stellvertretende Wehrführer der Feuerwehr Büsum, Gerald Warner, am Samstag. Allein am Samstagvormittag hatte die Feuerwehr 33 Einsätze, um Wasser aus vollgelaufenen Kellern zu pumpen. In einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt stand das Wasser über 40 Zentimeter hoch im Keller. Am Donnerstag und Freitag hatte es fast ununterbrochen geregnet. Auch am Samstag gab es Schauer.
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Auch das Technische Hilfswerk (THW) aus Heide, Elmshorn, Niebüll und Segeberg unterstützte die Einsatzkräfte mit schwerem Gerät. Das Wasser aus den übervollen Gräben werde nun direkt über den Deich in die Nordsee gepumpt, hieß es. Insgesamt seien bis zu 100 Kräfte im Einsatz. Weitere Helfer des THW und der umliegenden Feuerwehren wurden angefordert. Die Arbeiten sollten auch in der Nacht fortgesetzt werden.
Tiefer gelegene Straßenzüge und Grundstücke, darunter auch Campingplätze, stünden im ganzen Ortsgebiet unter Wasser. In einer Straße habe sich ein kleiner See mit einer Tiefe von 20 Zentimetern gebildet. Mehrere Straßen mussten vorübergehend gesperrt werden. «Wir haben eine kleine Notsituation», sagte Warner. Solche Wassermassen habe es seit Jahrzehnten nicht mehr in Büsum gegeben. Die Lage sei aber unter Kontrolle.
Zur Zuspitzung der Lage habe die Windrichtung beigetragen. Da der Wind von See kam und der Hochwasserstand extrem war, konnte die Schleuse im Büsumer Hafen nicht so häufig wie sonst geöffnet werden. Dadurch konnten auch die vollgelaufenen Gräben nicht mehr im Hafen entleert werden.
Am Samstagmorgen sei die Schleuse für mehrere Stunden geöffnet worden, was zur Entspannung der Lage beigetragen habe, sagte Warner. Für die Nacht werde ein Sturm erwartet, der möglicherweise mit Regen einhergehe. Dennoch zeigte sich Warner optimistisch, dass sich die Lage über das Wochenende weiter entspannen würde.
(ddp) ddp - Samstag, 4. Oktober, 16:42 Uhr
Quelle: yahoo
Lage in Büsum entspannt sich
Büsum (ddp-nrd). Nach den Überschwemmungen infolge starker Regenfälle hat sich die Lage im Nordsee-Heilbad Büsum (Kreis Dithmarschen) am Sonntag entspannt. «Es ist nicht mehr so dramatisch», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es müssten nur noch vereinzelt Keller leergepumpt werden. Auch die Nacht sei verhältnismäßig ruhig gewesen. Die großen Pumpen des Technischen Hilfswerks seien aber ununterbrochen im Einsatz gewesen. Sie pumpten insgesamt 65 000 Liter pro Minute aus den übervollen Entwässerungsgräben über den Deich in die Nordsee. Am Sonntagnachmittag sollten voraussichtlich die ersten Einsatzkräfte wieder abgezogen werden.
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Nachdem es am Donnerstag und Freitag fast ununterbrochen in Büsum geregnet hatte, stand der Ort teilweise unter Wasser. Allein am Samstagvormittag war die Feuerwehr 33 Mal im Einsatz, um Wasser aus vollgelaufenen Kellern zu pumpen. In einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt stand das Wasser über 40 Zentimeter hoch im Keller. Das THW unterstützte die Feuerwehr mit schwerem Gerät. Am Samstag waren bis zu 150 Kräfte im Einsatz, sagte der Sprecher.
Zur Zuspitzung der Lage am Samstag hatte die Windrichtung beigetragen. Da der Wind von See kam und der Hochwasserstand extrem war, konnte die Schleuse im Büsumer Hafen nicht so häufig wie sonst geöffnet werden. Dadurch konnten auch die vollgelaufenen Gräben nicht mehr im Hafen entleert werden. Tiefer gelegene Straßenzüge und Grundstücke, darunter auch Campingplätze, standen im ganzen Ortsgebiet unter Wasser. Mehrere Straßen mussten vorübergehend gesperrt werden.
(ddp) Sonntag 05.10.2008
Quelle: yahoo