Skyman65
Moin Moin
Ich würde gerne für meine Wehr (Heidekamp) eine Homepage erstellen.
Leider bin ich in diesen Bereich ziemlich unbedarft.
Gibt es hier jemanden der mir unter die Arme greifen könnte oder helfen würde?? !!
Würde mich freuen wenn es Rat und Tat geben würde
Gruß
Stephan
Spezi38
Ich kann dir da das Content Management System Joomla in der Version 1.5 empfehlen. Das ganze erklärt sich nach kurzer Einarbeitung von selbst und die Bedienung ist einfach. Von Vorteil ist das die Software kostenlos ist. Um die Seiten zu erstellen/bearbeiten solltest du aber schon über eine Flatrate verfügen, da du direkt auf dem Server mit der Software arbeitest.
Hier der Link zur deutschen
Joomla Seite und hier ein paar Seiten die mit Joomla erstellt wurden:
http://www.feuerwehr-moelln.de
http://feuerwehr.kollow.de/
http://www.feuerwehr-dahlum.de/
Skyman65
Sorry! Aber durch Joomla steige ich nicht durch!
Christoph
Joomla fand ich alles andere als einfach...zumindest vor 3 oder 4 Jahren, wo ich mir es das erste mal angesehen habe. Aber man muß sagen, dass viele Wehren mit Joomla arbeiten und dort auch schon sehr schöne Seiten entstanden sind. Ein großer Vorteil ist wahrscheinlich auch, dass es kostenlos ist.
Ein Vorteil von Web to Date wäre noch, dass es auch offline funktioniert. Die ganze Bearbeitung läuft im Prinzip offline ab. Allerdings dürfte es im heutigen Zeitalter des Internets und der Flatrates nicht mehr so relevant sein.
Eine Demoversion von der neusten Version Web to Date 6.0 findest du übrigens hier
http://www.webtodate.de/downloads/demoversion/index.php
Benny
Ich habe dir eine Email zu diesem Thema geschrieben, Skyman
Firefighter 93
| Zitat: |
Original von Skyman65
Sorry! Aber durch Joomla steige ich nicht durch!
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Da kann ich mich nur anschließen. Ich habs auch mehrmals probiert und steige nach wie vor nicht ganz durch. In der Firma nutzen wir Typo3, eigentlich wie Joomla und da sieht man, wenn es denn mal eingerichtet ist, ist es sogar handlebar.
Web to date ist recht empfehlenswert, so lange Du nicht jeden Monat die Homepage komplett neu strickst oder riesige Videos hochladen willst. Es gibt auch ein
Forum mit guten, hilfsbereiten Usern.
Gruß, Patrick
skneo
Da Joomla ein fertiges CMS System ist, kommt dabei nicht nur die Pflege des Inhaltes sondern auch immer wieder mögliche eventuelle Anpassungen. Da Sicherheitsupdates des CMS bzw der Module durchgeführt werden müssen. Da es am Seitenende immer steht welches CMS benutzt wird genügt google Joomla und die Version und man wird wen man nicht aufpasst schnell Opfer von unerwünschten Besuchern.
rotkreuzler
Also, ich nutze Joomla für unseren Spielmannszug, finde es auch recht angenehm... Es erleichtert vieles... Ich brauchte einiege Zeit...
JF-1935
Ich würde auch Joomla verwenden. Damit ist unsere Jugendfeuerwehrseite gemacht (
www.jf-lokstedt.de). Du musst dich zwar erst einmal einarbeiten, aber dann ist es sehr einfach und hilfreich.
gruss Björn
Shipper@56
Ich würde von Joomla abraten - Es ist OpenSource und somit ist der Quellcode für jeden einsehbar - was bedeutet, dass Schwachstellen recht schnell gefunden werden können. Außerdem benutzt es fast jeder was den Seltenheitswert natürlich drastisch senkt und die Seite somit, zumindest in meinen Augen, weniger interessant macht
Entweder du beginnst dich mit HTML, CSS und JAVASCRIPT auseinanderzusetzen (was mein Tipp wäre, da du dabei noch was fürs Leben lernst

) oder ihr schafft euch ein CMS an, welches ihr zwar bezahlen müsst, für das ihr aber auch vollen Support bekommt und somit auch sicher sein könnt, dass die eventuellen Sicherheitslücken schneller geschlossen werden und dass Sicherheitslücken nicht so schnell gefunden werden, da der SourceCode nicht jedem (nur den Käufern) zur Verfügung steht.
Es gäbe dort zum Beispiel
Vivvo oder
Sitecore
Was Programme wie Web-To-Date oder MS Frontpage angeht... Ich halte nicht sehr viel von diesen Tools... Sie bieten zwar Vorlagen sind aber nicht wirklich dynamisch - Die Seiten sind dann für eine Auflösung und einen Browser optimiert und weicht man von diesen Einstellungen und dem Browser ab, sieht die Seite schnell mal

aus... Außerdem gilt es für jeden neuen Inhalt eine neue Seite zu erstellen, was das Pflegen einer Seite sehr zeitaufwendig macht.
Mein Rat wäre ein kostenpflichtiges CMS oder eine Eigenentwicklung mit einem Datenbank-Backend.
Eine Webseite heutzutage ohne eine Datenbank zu betreiben, würde ich gar nicht erst versuchen. Die Daten lassen sich nur schwer zusammenhalten und schnell ist das eine durch das andere ersetzt - ärgerlich!
Der Achtundvierziger
| Zitat: |
Original von Shipper@56
Außerdem gilt es für jeden neuen Inhalt eine neue Seite zu erstellen, was das Pflegen einer Seite sehr zeitaufwendig macht. |
Eigentlich nicht, ausserdem macht es die Erstellung übersichtliger und lässt Suchanfragen von z.B. $oogle erfolgreicher verarbeiten und Darstellen.
| Zitat: |
Original von Shipper@56
Eine Webseite heutzutage ohne eine Datenbank zu betreiben, würde ich gar nicht erst versuchen. Die Daten lassen sich nur schwer zusammenhalten und schnell ist das eine durch das andere ersetzt - ärgerlich! |
Dann ist der Webmaster geistig nicht in der Lage das zu meistern, wofür er eigentlich da ist. Desweiteren sollte der Begriff "Backup" jeder kennen, was die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust minimieren sollte.
Es gibt tausend Anbindungen eine Webseite zu erstellen und public zu machen,
eine Datenbank ist kein "must have" ausserdem würde sich bei kleinen Dingern
auch eine Flatfile Lösung eignen als gleich eine Datenbank aufzusetzen und die Scripts anzupassen. Ärgerlich wird es nur, wenn man eine mörder große Seite betreibt und bei 400 Einzelseiten beginnt von Flatfile auf mySQL o.ä. umzusteigen *g*
Shipper@56
| Zitat: |
Original von Der Achtundvierziger
| Zitat: |
Original von Shipper@56
Außerdem gilt es für jeden neuen Inhalt eine neue Seite zu erstellen, was das Pflegen einer Seite sehr zeitaufwendig macht. |
Eigentlich nicht, ausserdem macht es die Erstellung übersichtliger und lässt Suchanfragen von z.B. $oogle erfolgreicher verarbeiten und Darstellen.
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Das würde ich nicht so sagen - Wenn das CMS ein mal steht, fasse ich das Layout nie wieder an. Bei einer in Frontpage oder Web-To-Date erstellten Seite ist jedes mal wieder das Layout anzufassen, die Schriftart, Größe... Ein CMS verwaltet Inhalte - Wie der Name schon sagt - Somit braucht mich das Layout nicht zu interessieren und Google kann per Hand erstellte Seiten keinesfalls besser "auswerten" oder Darstellen - Denn wie funktioniert so ein CMS?! Das CMS läuft auf dem Server, der Client stellt eine Anfrage und in dem Moment generiert der Server eine Seite, die dann dem Client geschickt wird. Diese Seite hat dann ein Layout auf CSS und HTML-Basis.
| Zitat: |
Original von Der Achtundvierziger
| Zitat: |
Original von Shipper@56
Eine Webseite heutzutage ohne eine Datenbank zu betreiben, würde ich gar nicht erst versuchen. Die Daten lassen sich nur schwer zusammenhalten und schnell ist das eine durch das andere ersetzt - ärgerlich! |
Dann ist der Webmaster geistig nicht in der Lage das zu meistern, wofür er eigentlich da ist. Desweiteren sollte der Begriff "Backup" jeder kennen, was die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust minimieren sollte.
Es gibt tausend Anbindungen eine Webseite zu erstellen und public zu machen,
eine Datenbank ist kein "must have" ausserdem würde sich bei kleinen Dingern
auch eine Flatfile Lösung eignen als gleich eine Datenbank aufzusetzen und die Scripts anzupassen. Ärgerlich wird es nur, wenn man eine mörder große Seite betreibt und bei 400 Einzelseiten beginnt von Flatfile auf mySQL o.ä. umzusteigen *g* |
Aber auch dem Webmaster kann man die Arbeit abnehmen - Und außerdem möchte ich nicht 100 HTML-Files sichern müssen... Und das Woche für Woche bzw. Tag für Tag. Mehr Sinn macht da eine Sicherung einer Datenbank. Somit sichere ich nur die Daten und nicht jedes mal das gesamte Layout usw.
Und alles in allem macht das Anbinden einer Datenbank, sobald ich Benutzerdaten für die Seite benötige, mehr als nur Sinn.
Der Achtundvierziger
Du bist ein wenig von Thema zu Thema gesprungen, wusste nicht das sich mein zitiertes
auf CMS-Basierte Seiten handelt!
Backup machen ist ein Klick mit der Maus, oder man automatisiert es über ein Skript,
sodass das backup von ganz allein geschiet. Ob 5 Seiten oder 100, das ist irrelevant!
Lieben Gruß
Shipper@56
| Zitat: |
Original von Der Achtundvierziger
Ob 5 Seiten oder 100, das ist irrelevant! |
Naja, das würde ich nicht behaupten - Im Unternehmen ist es das vielleicht aber bei einer Privatperson macht das in meinen Augen schon einen Unterschied
Spezi38
Ja klar läuft man Gefahr, das Sicherheitslücken ausgenutzt werden. Daher sollte man auch die aktuellen Versionen einspielen. Wenn man noch mit einer alten Version unterwegs ist, hat man selber Schuld, wenn Sicherheitslücken ausgenutzt werden.
Wir hatten auch im letzten Jahr einen Angriff von außerhalb. Der Angriff lief aber nicht über Joomla. Damals waren alle Websites des Servers betroffen und zu der Zeit liefen nur 3 Seiten mit Joomla auf dem Server.
Du solltest aber bedenken das es hier um eine Feuerwehrseite geht. Nicht jede Feuerwehr hat das Geld um eine Software für die Websites zu kaufen. Wenn sich nun jemand extra in HTML, CSS usw. einarbeitet und die Wehr nun aus was für Gründen auch immer verlässt, sich kein anderer findet, der sich schon in HTML eingearbeitet hat oder da einarbeiten möchte, stirbt die Seite vor sich hin.
Bei einem CMS wie Joomla musst du dich auch einarbeiten, klar, aber das ist lang nicht so ein Zeitaufwand wie bei HTML. Ich hab auf das CMS eine Grundeinweisung bekommen (Beitrag schrieben, Template, Menüpunkt setzen, Erweiterungen installieren usw.), die dauerte 1,5 Stunden. Danach konnte ich dann auch schon anfangen die jetzigen Seiten zu erstellen und habe zwischendurch einige Sachen im CMS ausprobiert nach dem Motto Learning by doing. Inzwischen schreibt unser Wehrführer auch selber Beiträge, nachdem er eine kurze Einweisung bekommen hat.
Benny
Um das Thema mal wieder aufzugreifen:
Wir haben unsere Homepage vom Netz genommen, in den "Papierkorb" verschoben und uns mit Joomla auseinandergesetzt.
Wir sind begeistert. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Ich kann es - besonders was die Benutzerfreundlichkeit angeht - nur empfehlen. Allerdings ist auch hier ein Grundverständnis notwendig.