Matze
Wo immer diese Rutsche steht, werden die Menschen staunen. Das Technische Hilfswerk (THW) stellte jetzt in Ahrensburg seine neue Attraktion vor: Eine aufblasbare Rutsche, 750 Kilogramm schwer und mehr als zehn Meter hoch. Da aus Sicherheitsgründen immer nur eine Person zur Zeit rutschen darf, dürften lange Schlangen keine Seltenheit sein.
Die neue Rutsche, unverkennbar in Form eines THW-Gerätekraftwagens gehalten, kann künftig beim Ortsverband Ahrensburg abgerufen werden. Das sollte immer in Verbindung mit einer Ortsgruppe des THW geschehen. Wenn auch für den Betrieb der gigantischen Rutsche nur zwei bis drei Personen notwendig sind, so braucht man für den Aufbau mindestens acht Personen, die in der Regel vom Veranstalter beziehungsweise dem ausführenden Ortsverband gestellt werden müssen. Um einen reibungslosen Auf- und Abbau zu gewährleisten, werden die THWler jetzt ausgebildet und eingewiesen.
In Deutschland ist diese Rutsche die größte ihrer Art. Für den Aufbau brauchen die Helfer des THW eine ebene Fläche von mindestens 17 Metern Breite und 15 Metern Länge. Der Untergrund sollte weich sein, denn zur Zeit haben die Helfer noch keine Befestigung für festen Grund wie Asphalt oder Beton. „Wir wären theoretisch in der Lage, die Rutsche mit unseren Fahrzeugen zu sichern, aber dann brauchen wir noch mehr Fläche“, sagt Sönke Thomsen vom Ahrensburger THW.
Quelle:www.ln-online.de
Die neue Rutsche, unverkennbar in Form eines THW-Gerätekraftwagens gehalten, kann künftig beim Ortsverband Ahrensburg abgerufen werden. Das sollte immer in Verbindung mit einer Ortsgruppe des THW geschehen. Wenn auch für den Betrieb der gigantischen Rutsche nur zwei bis drei Personen notwendig sind, so braucht man für den Aufbau mindestens acht Personen, die in der Regel vom Veranstalter beziehungsweise dem ausführenden Ortsverband gestellt werden müssen. Um einen reibungslosen Auf- und Abbau zu gewährleisten, werden die THWler jetzt ausgebildet und eingewiesen.
In Deutschland ist diese Rutsche die größte ihrer Art. Für den Aufbau brauchen die Helfer des THW eine ebene Fläche von mindestens 17 Metern Breite und 15 Metern Länge. Der Untergrund sollte weich sein, denn zur Zeit haben die Helfer noch keine Befestigung für festen Grund wie Asphalt oder Beton. „Wir wären theoretisch in der Lage, die Rutsche mit unseren Fahrzeugen zu sichern, aber dann brauchen wir noch mehr Fläche“, sagt Sönke Thomsen vom Ahrensburger THW.
Quelle:www.ln-online.de