Christoph
Zu helfen war ihm ein Herzensbedürfnis. Seit 2006 engagierte sich Dennis P. in der Freiwilligen Feuerwehr Rissen, war Tag und Nacht im Einsatz. So auch beim Unwetter in der Nacht zum Sonntag. Als der Pieper losging, sprang der 21-Jährige in seinen Mercedes. Doch im Gerätehaus kam er nie an. Der Klempner verlor auf dem Tinsdaler Heideweg die Gewalt über sein Auto, fuhr gegen einen Baum und starb.
[.....]
Quelle:
mopo.de
Wasserlöscher
Kaum zu glauben. Und das wegen einer überfluteten Straße!!!
So schlimm es auch ist: In der Haut des Kameraden, der ihn aufgefunden hat, möchte ich auch nicht stecken!
Der Achtundvierziger
Und vielleicht würde er noch leben, wenn er sich angeschnallt hätte!
Echt traurig, wenn man helfen will und selbst zum Opfer wird.
FeuerHamburg
Mein Beileid an alle Kameraden und Angehörigen des verunglückten.
Es ist wirklich schlimm
Filter
| Zitat: |
Original von FeuerHamburg
Mein Beileid an alle Kameraden und Angehörigen des verunglückten.
Es ist wirklich schlimm
|
... zeigt aber einmal mehr, das Eigensicherung stets vorgeht, egal ob im Einsatz oder auf dem Weg dahin. Tote Helden nützen niemandem.
Aber das hinten an und natürlich mein Mitgefühl allen Betroffenen.
sdf02
| Zitat: |
Original von Der Achtundvierziger
Und vielleicht würde er noch leben, wenn er sich angeschnallt hätte!
Echt traurig, wenn man helfen will und selbst zum Opfer wird. |
In den Kommentaren weiter unten schreibt nochmal ein/e Verwandte/r, das der Kamerad nach Aussage der Ärtze wohl doch angschnallt war und trotz allem sehr großes Pech hatte.
Es passiert halt leider immer viel zu schnell das der Eigenschutz vernachlässigt wird. Und bei den Umständen rächt sich sowas eben verdammt schnell.
FeuerHamburg
| Zitat: |
Original von sdf02
| Zitat: |
Original von Der Achtundvierziger
Und vielleicht würde er noch leben, wenn er sich angeschnallt hätte!
Echt traurig, wenn man helfen will und selbst zum Opfer wird. |
In den Kommentaren weiter unten schreibt nochmal ein/e Verwandte/r, das der Kamerad nach Aussage der Ärtze wohl doch angschnallt war und trotz allem sehr großes Pech hatte.
Es passiert halt leider immer viel zu schnell das der Eigenschutz vernachlässigt wird. Und bei den Umständen rächt sich sowas eben verdammt schnell. |
Als ich in der JF Hamburg war hab ich ja auch mitbekommen wie einige *Verrückte* zum Einsatz fahren. Rote Ampeln werden gerne mal überfahren und rechts vor Links oder das Wort*Vorfahrt* kennt dann auch keiner mehr.
Vielleicht sollte man mal wirklich eine Fortbildung machen: *Gefahren auf dem Weg zum Feuerwehrhaus*...
Der Achtundvierziger
Diese ganzen
Blaulichtgeilen, Heissdüsen &
Don Geilos findet man in jedem Verein,
ob Feuerwehr, ASB oder bei den Stadtwerken...
Bevor jemand weint,
nein - ich möchte um himmelswillen das Opfer nicht dazuzählen!
Allein aus dem Grund, da ich ihn nicht kenne.
Lasse82
Es geht hier meiner Meinung weniger um "Eigenschutz"... es war mit sicherheit ein tragischer Unfall. Darum sollte man darüber hier nicht diskutieren.
Die Angehörigen und Kammeraden haben mein tiefstes Mitgefühl.
BS112
Ich denke schon dass es hier auch um den Eigenschutz geht!
Es ist zwar für die Betroffenen und Angehörigen schon tragisch, sollte aber alle anderen warnen und zu größerer Vorsicht animieren.
Es gibt immer noch viel zu viel Kameraden die bei Sirenen- oder Melderalarm das Hirn abschalten.
Und wer auf laubbedeckter, regennasser Fahrbahn die Gewalt über sein Fahrzeug veliert ist in aller Regel einfach nur zu schnell unterwegs gewesen....
Trotzdem mein Beileid an alle Beteidigten
MOK
Bis auf den ersten Satz gebe ich Dir Recht.
Es geht bei uns in der FF NUR um Eigenschutz, wie Filter schon geschrieben hat, "Tote Helden nützen niemandem". Diese Unfälle gibt es einfach zu oft und so schrecklich alles ist, sollte es JEDEN ermahnen, sich an geltendes Recht zu halten!
Mein Beileid!
supermegarescuehero
Bedauerlicher Weise hat der zu recht ständig wiederholte Spruch des Ehrenwehrführers der FF71 wieder einmal Bedeutung bekommen:
Fahrt langsam, wir haben es eilig!