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Original von JBT53
Man hätte dann aber eine gemeisame Grundlage, auf der man aufbauen kann. Grad weil auf Kreisebene im AGT - Lehrgang nur der Umgang mit dem Gerät ausgebildet wurde, konnten solche Ausbildungsdifferenzen entstehen.
Dass es gemeinsamer Konzepte und Ausbildung mit Nachbarwehren bedarf, steht ja außer Frage.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass einige Führungskräfte ihre Lehrgänge vor langer Zeit absolviert und sich nicht mehr fortgebildet haben. |
Ich bin mir nicht soo sicher, ob die gemeinschaftlichen Konzepte so außer Frage stehen. Sind es doch eher wenige Ämter die da einen Rotenfaden verfolgen, soweit es mir geläufig ist. Denke, da steht hier und da eine kleine politische Mauer im Weg
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Original von JBT53
Gemeint ist hier das taktische Vorgehen der Gruppe.
Erkläre mir sonst doch mal wie ein Agriffstrupp einen Verteiler setzen soll, wenn er mit einem HDL oder S-Rohr zum Erstangriff geht. Kann natürlich dann ein anderer Trupp übernehmen, aber da fängt es denn an durcheinander zu gehen. Den zweiten Angriff für den Sicherheitstrupp in Bereitstellung zu nehmen, sollte man ja schon machen. |
Ich stelle fest, das vielleicht ein gewisses Verhältnis zwischen beidem besteht. Das eine kann ohne das andere nicht richtig funktionieren.
Damit aber eine Gruppe richtig arbeiten kann, muss Derjenige wissen wie es richtig geht, der die Zügel in der Hand hat. Meist sind die es ja auch die die Ausbildung regeln.
Aber wenn die Mannschaft nicht für ihre Aufgaben der Trupps trainiert ist, können die ihre Aufgabenziele auch nicht sicher abarbeiten, so viel steht auch fest. Also wenn der ATr nicht weis wie man einen Brand richtig ausmacht, dann wird die Gruppe auch keinen Erfolg haben und auch jede gute Taktik scheitern, wenn man das mal aus dem Qualitätsbereich sieht (z.B. Ziel -> Feuer aus).
Hiermüsste man also an zweis tellen Schrauben. Fortbildung bei dden Führungskräften und bessere Ausbildung der AGT's.
Stellt sich mir nur die Frage was schneller eingerichtet wird, bzw. wie man das so organisieren möchte. Stehen bestimmt auch wieder bestimmt Interessen im Konflikt.
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Original von JBT53
Dann kommt es eben auch noch dazu, dass man grad tagsüber sog. Mischtrupps zusammenstellen muss. Wie du ja selber weist, ist dass ja nicht nur einmal vorgekommen. Nicht umsonst ähneln sich die Beladungen der HLFs beim den BFen.
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Joa, BF's sind da vielleicht ein recht weithergeholtes Beispiel

Passt nicht gerade so zur Freiwilligen Situation/Struktur, aber natürlich würde in machen Bereichen auch einen angeglichene Beschaffung sinnmachen, sicher.
Nur das Thema Mischtrupps ist da ja ein, wie schon vorhergend beschrieben, heikles Thema, aufgrund der verschieden Grundlagen und Ausgangszustände.
Zur Bachelor Thesis:
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Original von Öl-König
Wie sollte denn da die Zieldefinition sein? |
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Original von JBT53
Vorschlag:
Evaluierung von Möglichkeiten zur Optimierung und Vereinheitlichung der Ausbildung von Atemschutzgeräteträgerin in den förderalistisch organisierten Feuerwehren (SH). |
Joa, klingt zumindest schon sehr ausgeklügelt. Aber vielleicht sollte man das ganze einfach auf dden Kreis beziehen, dann wird das Zielgerichteter und der Arbeitsaufwand auch eingedämmter.
Denke, das es bestimmt Bachelor's in HH gibt, die sich dem Thema gerne an nehmen würden. Kommt aber auch halt schnell die Frage des finanziell machbaren auf. Wobei man sagen muss, durch ein gutes und schlüssiges Konzept, das aus solch einer "Untersuchung" herauskommt bestimmt ein vielfaches an geld sparen kann. Nur wird man dies nicht so deutlich sehen, weil es sich dann um Kostenstellen sind, die eventuell nie auftreten werden.
Aber so teuer dürfte eine Solche Arbeit nicht werden, denn wenn man von ca. 600Euronen den Monat ausgeht, für 6 Monate, macht das nach Adam Riese nur 3600 Euro, für die Arbeit.
Da könnte man doch mal eine Maßgeschneiderte Ausgehuniform sparen und in die Struktur investieren

*jehova*jehova*